Übersichtskarte

29. Tag - Beijing

Samstag, 26.07.2014

stimmt noch voll vergessen zu erwähnen....wir haben ja noch bis halbzwei die Koffer gepackt und verscuht wieder unser ganzes Übergepäck zu verteilen. Bisschen Bammel hatten wir schon, dass man uns mit dem Schnapps und den Übergepäck anhält. aber was sollst. Kurz vor sechs klingelte der Wecker und wir mussten aufstehen. Duschen frisch machen und auschecken, koffer abgeben und dann auf den Fahrer warten der dann schon einsammelt und zum Bus brachte. Wir haben für heute eine einheimische Tour genommen auf chinesisch, weil das billiger war und diese Runde uns am besten zugesagt hatte. Aber das erste was wir höären mussten, dass wir unsere Klappe halten sollen und nicht im Bus über Geld sprechen sollen. Das fing ja schon komisch an.
na lassen wir uns überraschen. Kaum ist der Bus losgefahren, fuhr dieser durch die Stadt und er fing an zu reden. Er srpach über die verschiedenen Preise, die jeder bezahlt hatte und man soll nicht muntereinander darüber reden, das bringt nichts, da jede Agentur eigene Preise machen kann und bla, wie sich alles zusammensetzt, was die Miete des Busses kostet, der Fahrer, etc und damit das alles funktioniert müssen wir noch ein Showticket für 100 Yuan jetzt kaufen..... Ich wollte nicht, aber Schatz meinte, er hat aber gesagt muss und so und so redeten wir darüber, ob nun kaufen oder nicht, andere winkten mit Ihren Vertrag aber nichts zu machen. Wir haben dann doch gekauft. Die Leute die nciht gekauft hatten, wurden wohl nicht mehr weiter betreut und sollten sich alle tickets und Dinge später selber besorgen. Hartes Brot. Unser erstes Ziel war die Mauer, wie wir dann erfahren haben, nicht wie drei Stunden wi im Flyer steht, sondern nur für 90 min. Da waren wir erstmal schon angepisst. aber ok. Dann kam das nächste wir mussten, dann noch den Aufstieg selber schaffen. Wir wurden nicht auf einen der Punkte hingefahren, wo es Cablecars gab sondern, zu Fuß. Ist ja billiger und viel cooler wenn man es selber macht. Da hat er recht aber nur der Aufstieg hat uns 50 min gekostet und wir konnten kaum Zeit oben verbringen, aber was wir gesehen haben, war einfach ein Traum. UNglaublich schön. Muss man mal gesheen haben.

Heute auch wieder eine Affenhitze und man hat das Gefühl auf der Mauer, dass man gegrillt wurde aber, himmlisch, cool. genial. Habe ich eigentlich gesagt, dass Ihr das auch mal machen müsst.

Danach ging es weiter. Jetzt sollten wir auf dem Weg zu dem Ming Gräbern sein, aber vorher erzählte er ncoh eine Geschichte von einem Fabelwesen, welches kein Arschloch besitzt und immer nur Geld frisst. Das ist ien Zeichen für Reichtum. Man sammelt somit das ganze Geld, wenn man so ein Tier besitzt und es auf bestimmte weise streichelt. Besonders aus Jade, erzählt uns der Guide und wir befürchten schon, was jetzt kommen mag und wir lagen richtig. Der Bus hielt und es hieß aussteigen, wir schauen uns nun ein Jademuseum an. Dort wurde man in windeseile durchgeführt und landetet natürlich ein einer riesen Verkaufshalle für Jadesteine und natürlichi den kleinen Fabelwesen. Die Geschichtenerzählterin verschwand und wir waren ganz alleine da, mit 300 anderen verwirrten, potentiellen käufern. Irgendwann nach 20 min trauten wir uns in eine Richtung zu bewegen und kamen so, immer wieder an andere Stände und diese wurden immer billiger und biller....bis wir draussen an dem Restaurant essen waren. Ich kenne ja sowas schon durch Vietnam aber Schatz nicht so. Sie hatte nur Reis gegessen und ich habe voll reingehauen, schmeckte kacka aber egal. Zusammengefärcht mit anderen an einem Platz und Schnellabfertigung.

Danach ab wieder in den Bus und in Richtung Ming Gräber? Nee... jetzt kommt erst diese besagte Show

ok....Akrobatik mit Kindern. Einige hatten echt was drauf, möchte aber nicht wissen wie die das gelernt hatten. ich glaube die eltesten waren um die 15 Jahren. Die Show ging eine halbe Stunde und dann wieder in den Bus rein und jetzt Ming Gräber?
Nein. Zuerst müssen wir an einer Entenfarm anhalten, wo die armen Tiere mit einem Schlauch im Hals gefüttert werden und auf heiße Platten stehen, damit sie ja immer laufen und kein Fett ansetzten. und vom Guide kam immer wieder, ihr müsst nichts kaufen, aber geht es auch anschauen und ich muss ja auch von etwas leben.......... Da hatten wir es echt satt udn Schatz fragte, wann wir zu den Gräbern kommen. Na die Gräber sind schon vorbei, der Bus fährt wieder nun zurück und man schaut sich das Stadion an und dann ist Schluß. Da waren wir ein bisschen papig und fragten wie weit die Gräber weg sind. nur 10 min zu Fuß?. Alles klar. Nimm Deine kacka Karten wir steigen heir aus. Und so sind wir zu Fuß zu den Gräbern gelaufen und haben usn diese angeschaut. Auch sehr beeindrucken. Die unterirdischen Gräber sehen aus wie Atomschutzbunker, so fein und tief in die Erde verbaut. und das schon vor 1000 Jahren. Respekt.

Um schneller von einem Grab zum nächsten zu kommen, nahmen wir uns wieder ein schwarzes Taxi und liessen uns fahren. Wir hatten auch wieder Glück und der Typ kannte sich in der Geschichte hervorragend aus und hatte sehr viel Backgroundwissen zu erzählen. Haben wir nie nachgeprüft, aber wir nehmen mal an, dass das richtig war. :-)

So verbrachten wir unseren letzten Tag in der glühend heißen Sonne und fuhren mit der Ubahn zurück nach Peking. Dort gönnten wir uns noch unesere letzte Mahlzeit. Nudelsuppe. Mensch war die nachdem ich die nachgewürzt habe lecker. Aber die Nudel, waren frisch gemacht und super.

Jetzt warteten wir nur noch auf die Freundin von Schatz, da die uns angeboten haben uns zum Flughafen zu fahren. Dort angekommen, schmiessen wir noch unsere Sachen auf einem Haufen, da wir noch knapp drei Stunden überbrücken mussten, bis es los geht. Chips knabbern, Kekse und sonst noch was wir zum Naschen dabei hatten landete in unserem Magen. Mit dem Übergepäck gab es keine Probleme und wir haben sogar kostenlos noch einen guten Sitzplatz mit Beinfreiheit bekommen. Klasse. Leider hatte unser Flieger noch später fast eine Stunde verspätung somit sind wir erst kurz vor zwei Uhr morgens endlich los gekommen. Ich war so fertig, dass ich fast sofort eingeschlafen bin, leider konnte Schatz nciht so gut schlafen und versuchte alle möglichen Positionen durch. vor dem Stuhl sitzten kopf auf dem Sessel, beine hoch, runter Quer, auf mich unter mir.....in Amsterdam angekommen, verlor ich noch mein Boardingticket irgendwo...ich brach nen bisschen in Panik aus, da wir nicht viel Zeit hatten zum wechseln, aber wir bekamen ein neues Ticket hinter der Passkontrolle und supi war alles. Nur noch den Zoll in Berlin Überleben, aber da war keiner, umsionst so viele Gedanken gemacht, wie wir am besten alles durch bekommen, aber besser so als gar nciht. Back to Berlin

28. Tag - Beijing

Samstag, 26.07.2014

Heute mal ein bisschen länger schlafen, so eine Stunde und dann ging es auch schon wieder los. heute regnet es richtig heftig. Ganz dicke große Tropfen treffen auf uns herab und auch mit dem Leihregenschirm, schaffen wir es nicht alles von uns fern zu halten. Heute wollen wir einen typischen Beijinger Nudelladen besuchen. Auf dem Weg dorthin ahben wir schon schwierigkeiten ein Taxi zu bekommen. Entweder alle besetzt oder die wollen nciht anhalten.- Wir versuchten mehrmals die Strassenseite zu wechseln, um auf dieser Seite eines zu erwischen aber kacka nichts. Später hielt ein Privater Fahrer udn nahm uns wieder für einen Schweinepreis mit aber egal. Nun konnten wir unesere Sachen ein bisschen trocknen und in ruhe Frühstücken. Super lecker wie immer und eine ordentlich große Portion.



Danach liefen wir noch zur Himmelspagode. Jeder kennt hier bei Bernau das Restaurant "Himmelspagode" Wir besuchen heute das Original, welches nicht so spektakulär groß ist wie das Restaurant. Aber die Gartenanlage war schön eingerichtet und das Wetter wurde immer besser. Leider noch ein bisschen kalt für Schatz. Wir hatten leide rnichts weiter dabei als den Regenschirm und so gaben wir auch wieder ein bisschen gas beim schauen.

Denn wir Ihr Euch sicher denken könnt, ahben wir wieder eine Verabredung zum Essen. Mit einer alten Schulkamaradin von Schatz. Leider konnte keiner von den beiden Englisch, somit musste kun wieder übersetzten. :-) Wir aßen Hot Pot, diesmal nicht so scharf, aber ganz schön viel. UNd der war auch wieder lecker. Die beiden kamen mit Ihrer Tochter und diese war wirklich gut erzogen. Sich achtete darauf wenn unsere Gläser leer waren uns wieder einzuschenken und das mit einem herzlichem Lächelbn. Und es war das erste Kind was nicht mit einem Tablet in der Hand beruhig wurde. How cool is this.

und somit endete der Abend mit einem Spaziergang auf der Promende und der Planung unseres letzten Tages in Beijing. Noch eine krasse geplante Touritour mit dem Bus.

Nachti

27. Tag - Beijing

Samstag, 26.07.2014

Herrlicher Tag,

die Sonne scheint, keine einzige Wolke und wir sind ausgehungert. Heute steht die Verbotete Stadt auf dem Plan. Wir haben uns schon vorbereitet und gehen nach unten, um etwas zu Frühstücken zu finden. UNd wir hatten glück. Direkt vor unserem Hotel machte ein kleiner Stadn Yoatiao - frittierte Weizenmehlstangen und Baozi - gedämpftes Brot. Da haben wir natürlich gleich zugeschlagen. Danach ließen wir uns von einem Tucktuckfahrer zur Verbotenen Stadt bringe. Der hat uns wieder ein bisschen abgezogen, zu viel Geld für nur paar minuten Fahrt und dann noch zum falschen Tor. Aber heyx, Urlaub, wir sind Touris und haben immer lust auf Abenteuer. :-)
Tickets gekauft, Mützchen für Schatz und ab rein für knappe 8 Stunden waren wir beschäfftig und der gnadenlose Sonne ausgelifert. Wir kauften uns ständig Wasserflaschen nach und bewegten und immer langsamer, bis wir eine größere Pause machen mussten. Wir waren kurz davor abzubrechen, aber bisschen die Zähne zusammen und zogen noch durch. Leider fehlte uns noch ein letztes Stück. Somit haben wir auch hier einen Grund nochmal zu kommen :-)

Das ist eine sehr beeindruckende und große Anlage. es gibt noch viele schöne Ausstellungen dort zu besichtigen, aber ich war nun langsam von allem gut geflasht + Wetter tat noch den Rest dazu. DAzu hat einer der Kaiser, alte Uhren gesammelt aus allen Ländern. Frankreich, England und Schweiz........ Die Uhren warem mehr Kunstwerke als praktisch abzulesen. :-)
   
Nach so einem langen Tag hatten wir noch ein treffen mit einer Frundin von Schatz...und endlich echte Peking Ente essen, im Original Kettenladen der Erfinder. Dazu muss ich aber sagen, die Ente hat mir nicht besonders gut geschmeckt. Besonders das angeblich beste Teil, war so etwas von fettig und unschmackhaft. Naja....passiert. Aber es war wieder ein erlebnis. aber nach dem langen Tag und der Sonne, war ich auch richtig geschafft und genervt.

Danach kam noch Ihr Freund dazu und wir gingen um die Ecke in en Bayrisches Bierhaus.... Naja, paar Deutsche Biere hatten Sie, aber nur ein paar und die waren zum kotze....... Das Bier gab mir den Rest und somit brachen wir dann auch auf und wie immer mit völliger Erschöpfung ab ins Bett

26. Tag Luoyang - Beijing

Samstag, 26.07.2014

Zum Frühstück gabe es Resteessen von dem leckeren Abendbrot. Danach machten wir uns gleich fertig, um noch einen BEsonderen Tempel zu besichtigen. Hier die Grabstätte von einer LEgende, dessen Namen ich immer wieder vergesse. Wenn dieser mir einfällt schreibe ich den mir am besten auf die Stirn. .-)


Wieder mal ein bisschen Crashkurs, nach dem Tempel ging es gleich wieder Heim, um die Koffer zu holen und um dann wieder zum Flughafen zu fahren. Ab da geht es iweder wie immer los. Einchecken, Kontrolle, bla, bla, bla ;-) Kennt IHr schon alles:


In Peking angekommen, schnappten wir uns ein Taxi und führen zu unserem Hotel. Das Wetter war sehr nebilig und diesig. Man sah kaum etwas und ein bisschen Regen zeigte sich. Unser Hotel lag in der Nähe der Verbotene Stadt. Auch hier gab es wieder schwierigkeiten dieses zu finden, aber mit fragen und fragen und weiter fragen, kam er schließlich an. So machte das Hotel einen guten Eindruck, die Preise auf der Tafel waren auch fast das dreifache, was wir online bezahlt hatten. .-) aber als wir unser Zimmer betreten, war etwas komisch, das hatten wir nicht gebucht gehabt und aus dem Bad stank es wieder nach Abfluß. Somit sind wir nochmals runter und Kun hat nach meinen Anweisungen versucht ein neues Zimmer zu bekommen. Es gab aber nur noch eines Frei, welches in unsere Kategorie fallen würde, wir schauten uns dieses an und hier stank es auch und irgendwie war es kleiner, somit entschieden wir uns wieder um und gingen in das andere zurück. Wir versuchten noch einmal einen Preisnachlas zu bekommen, aber keine Chance, die sind alle richtig Stur.
Danach gingen wir gleich auf die Strasse, um noch etwas zu essen und ein bisschen zu laufen. Zuerst fanden wir die Fressmeile, mit allen möglichen Tieren udn Dingen die man nicht kennt.

Hier aßen wir etwas, aber ncihts verrücktes und gingen von hier weiter auf die Einkaufsstrasse. Sowas gefällt mir immer sehr, zwischen bunten Lichtern auf einer großen Strasse zu laufen, wo keine Autos oder andere Fahrzeuge rauf dürfen. Herrlich:

Weiter ging es zu Fuß zum Platz des Friedens. Der einzige der immer seinen Paß zeigen musste war ich. Überall Kontrollen, und Rönchengeräte, Absperrungen.... Lieder könnten wir nicht viel sehen oder uns frei bewegen. Aber im Dunkeln mit dem Licht sah alles schon sehr imposant aus. UNd natürlich auch die Wachen, die so Stocksteif dastanden, das wirkt immer noch mehr.


Geplätten von dem Abenspaziergang liefen wir wieder zurück und schmiessen uns auf unsere Riesenmatratze und schliefen ein.

25. Tag - Luoyang

Samstag, 26.07.2014

Moin......autschen, wieder ein richtig hartes Bett. Das ist wieder für mich eine harte Umstellung.
Naja, jetzt wird gefrühstückt geduscht und los geht das dann. Leider habe ich schon vergessen, was es gab, aber ich glaube selbstgemachte warmspeise, Suppe und noch etwas...nach dem Frühstück gin es auf jeden Fall wieder los, Jun und Ihr Kumpel steckten uns ins Auto und fuhren uns durch die Stadt und erklärten uns, wo was ist, welche Schule und Uni sie besucht hatten.
Unser erstes Ziel war der White Horse Tempel. Hier ruhen die sterblichen Überreste von den ersten Buddhisten und der Tempel war der etrste Buddhistische Tempel in Henan.
 

Auch wieder eine sehr schöne Architektur und gut restauriert. Neben an wird noch fleissig gebaut und dort entstehen neue Tempel aus anderen Ländern. Indien, Thailand, Kambodia.

Diese sind schon neu, aber fangen shcon an zu verfallen. Der Putz fällt von der Decke, die Farbe blättert. So sieht man wieder, die moderne Methode ist nicht so toll:

Hier haben wir shcon fast zwei Stunden verbraten und wir haben das nicht so mitbekommen, den Jun und ihr Kumpel warteten draussen auf uns uns gaben wir gas um wieder zurückzukommen. Dann wollten wir zum Mittag in einem ganz besonderem Nudelhaus essen gehen, aber fanden dieses nicht, und da es langsam immer später wurde und uns die Zeit wegrennt. Entschieden wir uns zu unserem nächsten Ziel zu fahren. Denn die Eltern haben uns eine Feste Uhrzeit fürs Abendbrot festgelegt. Somit mussten wir wieder gas geben. Nun gelangeten wir zu den Buddhisten Grotten. Diese Anlage exestiert schon seit über 1500 Jahren und wurde immer wieder und wieder von Buddhisten weitergebaut und gepflegt, bis zur Kulturevolution, wo vieles Zerstört oder geklaut wurde. Der Ort ist sehr imposannt, da es über in den Stein kleine Figuren und Gesichter geschlagen sind. Unglaubliche Arbeit und teilweise auch wieder feiner, als was es heute gibt.

Landschaftlich sehr schön. Ruhig, kein Verkehr und selten mal nen Moped, Himmlisch. Nur das Herrenhaus, passte nicht wirklich da herein. Ein Mixstil aus Traditionell und westlich.
Danach mussten wir uns beeilen zu Tisch zu kommen, sonst gibt es bestimmt ärer....der Papa hat alles selber gekocht und der Tisch stand voller Veganer Speisen. Mir haben die gebratenen Auberginen in Knoblach/Öl sehr gut gescheckt. Davon habe ich zum Schluss die halbe Schale vernascht. Abends saßen wir noch ein bisschen auf der Couch und redetet ein bisschen. Ich ging aber wieder geplättet früher ins Bett. Duschen und bisschen die Glieder ausstrecken. Morgen gibt es noch etwas zu sehen und dann geht es schon weiter nach Beijing.

23 & 24. Tag - Xining - Dengfeng - Luoyang

Donnerstag, 05.06.2014

Leider ist das andere Programm komplett voll...somit musste ich einen zweiten Blog erstellen...

Nach dem leckeren Essen. Ging es zurück zu unserem Gepäck, welches schon auf uns wartete:

Danach ging es gleich weiter zum Flughafen. Schatzs Bruder mit seiner Frau und Ihr Papa führen uns noch zum Flughafen, um uns zu verabschieden und das wir auch gut wieder ankommen.
Von da an ging es dann wieder alleine weiter. Und von wegen kleine Chinesen, schaut mich kleinen da an. :-) Das ganze Übergewicht haben wir schön auf unsere vier koffer verteilt und hoffen, dass auch das Übergewicht von 2kg im Koffer auffällt und das von 5 im Handgepäck. Aber wohl kein Problem, eingecheckt, durch die Sicherheitskontrolle und wieder Passkontrolle. Da stehen ein haufen Leute an und es bewegt sich nichts und unserer Flug geht in 20 min. :-( Bisschen panisch rannte ich von einem Schalter zum nächsten und schaute was da läuft, ich fragete auch jemanden von dort, ob wir das noch schaffen. Die Dame war zuversichtlich. Bei mir kam die Erinnerung aus Kathmandu wieder hoch, wo wir fast 2 Stunden bei der Passkontrolle gestanden hatte. Aber wie von Geisterhand bewegte sich die Schlange doch super schnell. Somit alles wieder im Lot und wir saßen dann schon in der Wartehalle. Wieder einmal :-)


nun als routinierte Vielflieger, war das kein Problem mehr, wir aßen noch unsere Chips und Süßigkeiten auf und bald ging es wieder in den Flieger. Allways the same....
Einsteigen, hinsezten, anschnallen, nen kurzen trinken und Schatz einschlafen lassen. Das Ergebnis ist dann sowas:


Was mehrere Stunden als Abdruck im Gesicht bleibt, also nicht einschlafen und wacker durchhalten, bis wir Abends umm 22:50 am Flughafen ankommen. Mitten im nirgendwo, im dunkeln und wir finden unserern bestellten Fahrer nicht. Wir riefen an und er sagte, wir sollen am Fahrstuhl warten und es gibt nur einen. Ok...dumm gelaufen, es gab zwei :-) Aber zum Schluß haben wir uns noch gefunden und er fuhr uns zwei völlig müde gestallten locker und geschmeidig die 80 km zu unserem Hoten nach Dengfeng Shaolintempel.
das Hostel zu finden war auch ein bisschen schwierig, denn wir waren erst kurz vor ein UHr dort, alles dunkel, kleine Strassen und in dem Hostel sah man, überhaupt nicht wo es rein ging. Der Fahrer klopfte und uns machte eine Dame auf, die uns auf unser Zimmer verwies. Das Zimmer sa im dunkeln so gut aus. Bis auf, dass es nach Abfluß vom Klo roch. Sonst war es denke ich mal in Ordnung. Wir hatten nur das Fenster zur Frühstückshalle, somit ging der Lärm schon ab 7 wieder los und wir waren wie gerädert. Nur kurz geschlafen und schon wieder aufstehen. Wir mussten uns nun entscheiden,. fahren wir heute Abend mit dem Fahrer wieder weiter nach Lyoyang oder bleiben wir noch eine Nach und erst am morgen. Aber wir entschieden uns für die Abendfahrt. Die Dame im Hotel buchte uns den Fahrer udn wir packten schon wieder unsere Koffer nach dem Frühstück und stellten die ab in der Gepäckaufbewahrung und so liefen wir nun gleich in Richtung Sehenswürdigkeiten. Die Strasse hinunten gab es eine Shaolin Kung Fu Schule nach der anderen, wo die kleinen Kinder schon jetzt hart Trainierten. Alles wirkte alt verfallen und schmutzig. Unten angekommen, sahen wir schon den Eingang der Tempelanlage, aber wir entschieden uns ersteinmal die Umgebung zu erkundigen. Wir schauten uns die Gräber der alten Meister an, wo angeblich deren sterblichen Kristallüberreste vergraben liegen. Je mächtiger der Meister war, desto mehr blieben nach dem verbrennen Kristalle übrig. Diese wurden dann vergraben.

Danach erklommen wir wieder einmal den höhsten Berg. Wir wollten zu der einen Höhle, wo der erste Meister seine Erleuchtung erlangt hatte. Er meditierte 7 Jahre in einer Höhle auf diesen Berg und so begann unser langer und Qualvoller Aufstieg bei über 30 Grad. Stufe um Stufe, Schweißtropfen um Schweißtropfen. Wir versuchten auch hin und wieder die anstrengende Abkürzung zwischen den Bäumen zu nehmen aber das half uns auch nicht, ausser das das Handy von Schatz aus der Tasche viel und ich todesmutig ohne zu überlegen hinterher sprang und es rettet. Glücklicher weise ist es nicht kaputt gegangen, aber ich . Blutend bin ich aus der Aktion heraus gekommen. Quatsch. Halb so schlimm. war nur ein Kratzer am Knie, der bisschen vor sich hin blutete. Aber trotzdem ließen wir nicht ab, bis wir an dieser Höhle waren. Richtig spektakulär war es nicht aber, ein heiliger Ort.Danach stiegen wir noch bis ganz nach oben auf und haben von dort die schöne Aussicht genossen. Wir haben es wieder geschafft, bis auf den höchsten Punkt aufzusteigen ohne zu sterben. Yes. und dann wieder ab runter.

 

   

Unten wieder angekommen schauten wir uns zuerst alle verschiedene Kungfu Shows an und wir liefen auf dem ganzen Platz umher, bis wir endlich zu dem Tempel kamen.ö Ja zu dem Tempel der Shaolin Kung Fu Mönche. Obwohl heute Nationalfeiertag ist, waren kaum lLeute hier. und bevor nun hineingehen, stärken wir uns noch mit einer Suppe, die Extrem teuer und kacka war. Wir waren so gar nicht begeister. Das war richtige Touriabzocke.

Leider habe ich mit dem Handy, gar nicht so viele Bilder von dem Tempel gemacht. sondern nur mit der Kamera, aber die könnt Ihr dann später sehen. Die Anlage war sehr groß und schön aufgebaut. In den Seiteflügel gab es offene Ausstellungen von Kalligraphie und Drucktechniken. Dazu sahen wir Ausländer Kungfu üben. Natürlich schauten wir uns auhc die echte Shaolin Show an und die war schon besser. Fanden wir jedenfalls. :-) Noch an einem Seitenschiff könnte man authentische Shaolin Medizin kaufen und sich auch kostenlos behandeln lassen.

Ich hatte überlegt und es doch sein lassen, da ich mir Sorgen machte, dass es mir danach schlimmer geht als vorher. UNd so ist die ZEit auch schon herum und wir machten uns auf unser Gepäck zu holen.
Von da aus fuhr uns der Fahrer zur großten chinesischen Show. "CHEN" eine Open Air Show. Die kulisse war einfach Hammer, zwischen zwei Bergen, wurde die komplette Bühne mit Hausern und allen drum und dran Künstlich aufgebaut und es war sehr beeindruckend. Alles schön mit bunten Lichtern und Farben dekoriert.


Die Show war, richtig dick aufgetragen, aber war nicht ganz mein Geschmack. Schatz hat die sehr gut gefallen, ich habe wohl zu lange selber Musik gemacht und Shows ;-)

nach der Show sammelte uns der Fahrer ein und fuhr uns wieder 70 km nach Lyoyang, wo wir auf eine Freundin von Schatz stoßen werden und die nächsten Tage dort verbringen werden. Wir waren ziemlich KO und versuchten uns noch wach zu halten, aber die Stunde fahrt und das wir auch nciht die richtige Strasse mit Hausnummer fanden, zerrte noch an der letzten Kraft. Aber Ende gut alles gut. nach 20 min suchen, fanden wir uns doch noch. Wir nächtigten, nun bei der Famile von Jun direkt. Wir wurden sehr freundlich und mit guter Laune empfangen. Ich war nur platt und wollte schnellstens ins Bett. Schatz blieb noch ein bisschen wach und redete mit allen.

In diesem Sinne gute Nacht